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Es weihnachtet sehr - Weihnachten beim LSV

Im Schwimmverein findet eine Weihnachtsfeier natürlich im Schwimmbad statt – so waren viele unserer LSV-Kinder und ihre Eltern der Einladung der ÜL ins Sportbad gefolgt. Alle Spiele im Wasser hatten natürlich einen weihnachtlichen Bezug:

Es begann z.B. damit, den noch grünen Tannenbaum am Beckenrand zu schmücken, indem Weihnachtsanhänger aus dem Becken geholt und an den Baum gehängt werden mussten.

Anschließend wurde die Weihnachtsgeschichte vorgelesen, die jedoch einige inhaltliche Fehler enthielt. Immer wenn ein Fehler gefunden wurde, mussten die Kinder ins Wasser springen. Hier der Wortlaut:

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt Schwimmen lernen sollte (Volkszählung). Und dies war das allererste mal und geschah zur Zeit, da der böse Bademeister (Statthalter Quirinius) in Syrien war. Und jedermann ging an den Ort, an dem er sich heimisch fühlte. Da machte sich auch der Schwimmlehrer aus Remscheid (Josef aus Galiläa (Nazareth)) auf zum H2O (nach Bethlehem), auf dass er das befolgte, zusammen mit Maria, seiner geliebten Frau; sie war schwanger. Und als sie ankam, kam die Zeit, dass sie ihr Kind bekam. Und sie gebar ihren ersten Sohn und meldete ihn im LSV an (legte ihn in eine Krippe). Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und jemand (Engel) trat zu ihnen, und sie fürchteten sich sehr. Und dieser sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht vor dem Wasser (ich verkünde euch große Freude), denn heute wird ein Kind im LSV schwimmen lernen (wird der Christus, der Heiland, geboren). So sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen in Richtung Remscheid (Bethlehem) und die Geschichte sehen, die da geschehen ist. Und sie kamen eilend und fanden Maria mit dem Kind im Lehrschwimmbecken (in der Krippe). Da sie es aber gesehen hatten, sprachen sie das Wort, welches lautete: Die Beine anziehen und einen großen Kreis machen (der Heiland ist geboren). Und alle, vor die es kam, wunderten sich über die Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. Die Familie aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, und freuten sich sehr, dass das Kind nun sein „Bobby“ erhielt (und priesen und lobten Gott).


Wettkampfmäßig ging es dann bei der Weihnachtsstaffel zu: 4 Mannschaften traten gegeneinander an: Weihnachtsmütze auf, Schwimmbrett vor sich her schieben, einen Nikolaussack hinter sich herziehen, schnell zur anderen Seite schwimmen und alle drei Teile an den Nächsten übergeben, dann wieder zurück… Dieses Spiel machte allen viel Spaß und es war schließlich ganz nebensächlich, welche Staffel nun gewonnen hatte.

Nach dem „Weihnachtskugel-Einsammeln“ und dem Spiel „Wer hat Angst vor’m Weihnachtsmann?“ durften am Ende alle noch vom Einer oder Dreier springen, bevor sie am Ausgang einen „süßen“ Weihnachtsgruß mit nach Hause nehmen konnten. 

Ein herzliches Dankeschön an alle ÜL’s, die die Feier geplant und durchgeführt haben.


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Veröffentlicht
11:52:40 27.12.2018